Pressespiegel


Abendzeitung
Deutschland hat seinen ersten Kasperldoktor. Den ersten, der über den zipfelmützigen Kinderhelden eine Dissertation geschrieben hat.

Schwäbische Zeitung
Kann Kaspertheater im Computerzeitalter Kinder überhaupt noch begeistern – eine Generation, die im Kino und Fernsehen mit den raffiniertesten Tricks und technischem Schnickschnack verwöhnt wird? Wer bei der Freiburger Puppenbühne war, weiß, dass der Kasper – ewig jung mit seinem spitzbübischen Gesichtsausdruck – auch heute nichts von seiner Faszination eingebüßt hat.

Sächsische Zeitung
Eher still dagegen das Handpuppen-Stück „Der Zauberberg“, gespielt von Johannes Minuth , der es auf eine besondere Weise verstand, ins Publikum hineinzuhören und auf die Anregungen der Kinder zu reagieren.

Nürnberger Nachrichten
Eigentlich könnte Johannes Minuth sein Etablissement nun auch in „Akademische Freiburger Puppenbühne“ umtaufen. Minuth promovierte an der Freiburger Universität nämlich mit einer Arbeit über die beliebteste Kinderfigur. Damit liegt – einmalig in Deutschland – das erste umfassende wissenschaftliche Werk über den Kasper vor.

Badische Zeitung
Johannes Minuth, der Meister hinter der Bühne, zog alle Register seiner Spielkunst. Wie modern das Kaspertheater daherkommt, dafür spricht etwa der Auftritt des Teufels als „cooler Rapper“.

STUTTGARTER
ZEITUNG

Zusammen mit seiner Frau Karin hat Johannes Minuth die Freiburger Puppenbühne etabliert und zum Erfolg gebracht. Heute führen die beiden an 250 Tagen im Jahr und vor 25 000 Kindern ihre Stücke auf.

Schweriner Zeitung
Johannes Minuth hebt Kasper in den akademischen Gral. Der Gründer der „Freiburger Puppenbühne“ nennt sich jetzt Dr. Phil. Sein Thema: Das Kaspertheater und seine Entwicklungsgeschichte.

Schwarzwälder Bote
Puppenspielerin Karin Minuth sorgte in drei Akten mit wundervoll gestalteten Bühnenbildern für eine heitere Atmosphäre und verlieh jeder ihrer Handpuppen ihre ureigene Sprache und bewegte sie gleichzeitig mit geschickten Händen.

Südwest Presse
Zur Faszination des Kasperletheaters tragen zu einem großen Teil auch die phantasievollen Puppen und Kostüme bei, die Karin Minuth zusammen mit dem Düsseldorfer Theater „Seifenblase“ aus Stoffen aus dem Fundus der Dresdner Semperoper geschaffen hat.
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